Tour 65: Kirgisien - Almaty (951 km) 2013
Kirgisien 2013
Chris Tour 68: Strasbourg - Vicenza (1275 km) 2014
Alpen 2014
on the Tour 75: Iran - Persischer Golf (2690 km) 2015
Iran 2015
Bike Tour 82: Karibik: Barbados - Haiti (902 km) 2016
Karibik 2016

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VG WORTTour 74: Rheinhessen - Donnersberg (300 km)


Rheinhessen: auf dem Selztal-Radweg zwischen Udenheim und Undenheim
Rheinhessen: auf dem Selztal-Radweg zwischen Udenheim und Undenheim

Bike-Blog & Routen-Karte & Etappen-Übersicht
Rheinhessen - Donnersberg (29.8.-2.9.2015)
Durch die Selztal-Schlenker zum höchsten Berg der Pfalz

Warum in die Ferne schweifen, wo so viele Radwege direkt vor der Haustür liegen? Zum Beispiel die Radrouten von Rheinhessen. Zumal wir fast im Schatten des Rheinhessen-Doms wohnen. Amiche, Appelbach-Radweg, Hiwwel-Route, Obstroute, Rhein-Radweg, Rheinterrassen-Route, Selztal-Radweg, Zellertal-Radweg: auf all diesen Wegen radeln wir an diesem gaaaaanz langen Wochenende. Den Mühlen-Radweg kreuzen wir, nur bis zum Nahe-Radweg schaffen wir es nicht ganz. Dafür aber auf den Donnersberg - mit 687 Metern der höchste Berg der Pfalz. Knapp außerhalb von Rheinhessen. Eine Heimattour.

Herz und Selz von Rheinhessen
Samstag, 29. August 2015: Mainz-Gonsenheim - Ingelheim - Alzey - Gerbach (88 km)

Um die Heimat neu zu erleben, starten wir von Mainz-Gonsenheim nicht wie gewohnt gleich runter ins Rheintal, sondern wählen die Hiwwel-Route, die fast vor unserer Haustür entlangführt. Hiwwel werden im Rhoihessischen die Hügel genannt. Und während Rheinhessen von Flüssen umgeben und durchzogen ist, liegen dazwischen eben überall reichlich Hügel. Und das macht die Hiwwel-Route zum Herzstück der rheinhessischen Radrouten. Denn: wie heißt der Untertitel der offiziellen Broschüre "Radrouten Rheinhessen: Radeln zwischen Rhein und Reben" der Rheinhessen-Touristik GmbH? "Rheinhessen - Magie der 1000 Hügel". Die allerersten Hügel bringen uns gleich ins Schwitzen und auf die Höhen der Römerquelle von Finthen.
Der Sommer gibt an seinen letzten drei Tagen noch einmal alles. Wir auch. Und werden jenseits der bekannten Wohnviertel auf dem Höllenberg belohnt mit Obst (Foto ganz unten). Reichlich reifem Obst. Sogar die Kirschen sind teilweise noch genießbar, die dicken Pflaumen lassen die Äste bis auf den Boden reichen, Mirabellen könnten wir tausende pflücken. Nachdem wir in Heidesheim die Obstroute zum ersten Mal gequert haben, hängen rote und weiße Trauben an den Weinstöcken. Eine anstrengende Paradies-Fahrt. Die in die Kaiserpfalz von Ingelheim mündet. Auf ein paar Schlenkern werden wir ins Selztal geführt, anfangs hier vereint mit Hiwwel- und Obstroute. Auf die Selz stößt man allerorten in Rheinhessen, und erst die Fahrt (fast) von der Mündung in den Rhein bis zur Quelle jenseits von Alzey offenbart den Grund: Sie führt in einer großen Schleife durchs Land. Und uns daher zunächst fast wieder nach Mainz zurück. Zumindest bis Nieder-Olm. Bis dahin erleben wir ihren schönsten Teil. Denn hier liegt sie tief eingeschnitten im Tal. Die Wein- und Obstterrassen grüßen von den Hügeln.
Rheinhessen-Sonnenschirm vor der Alten Post in AlzeyBei der Mittagspause können wir grad noch so in der prallen Sonne sitzen. Hernach hat das Tal mehr Weite. Felder, die weitgehend abgeerntet sind (Foto ganz oben). Richtig im Tal fühlt man sich erst wieder bei Alzey. Man ist schon fast in der Stadt, als der Weg noch einmal einen völlig unsinnigen Riesenschlenker nach Norden macht. Nicht nur zwei unnötige Umweg-Kilometer sondern auch massig Höhenmeter - und die direkt an der Autobahn. Kann das irgendjemand verstehen? Die Altstadt von Alzey belohnt dann aber so oder so (Foto rechts).
Wir folgen der Selz weiter auf sehr neuen Radwegen bis zur Quelle. Am Ortsrand von Orbis findet sie sich, wenige Meter neben dem Radweg. Umgeben von Bäumen und mit einigen Informationen bis zurück zu den Kelten. Das Thermometer hält sich am späten Nachmittag konstant bei 33, 34 Grad (Foto in der Abendsonne unten). Nach Ende des Radwegs erklimmen wir nun die Höhen unterhalb des Donnerbergs. Der nächste Campingplatz liegt bei Gerbach und heißt auch gleich Donnersberg. Ein paar Mal rauf und runter, teils im Wald, dann die lange Abfahrt mit fast 70 Stundenkilometern und wir erreichen den Campingplatz rund um einen kleinen See (Foto unten). Wunderbare Abkühlung nach dem heißen Tag. Sommerferiengefühl. Zumal im Zelt.


Chris on the Bike: Selfie
Abendsonne

Campingplatz Donnersberg bei Gerbach
Campingplatz Donnersberg mit See

Morgentau auf Vaude Mark II light Kuppel-Zelt
Morgentau auf dem Zeltdach


Hitze auf dem höchsten Berg der Pfalz
Sonntag, 30. August 2015: Gerbach - Donnersberg (674 m) - Kirchheim-Bolanden - Worms (54 km)

Chris schiebt sein Rad auf dem Appelbach-Radweg Richtung DonnersbergIch wache früh auf, lese mein Buch aus. Danach wird die Beschäftigung schwierig, weil der Mobil-Empfang hier recht bescheiden ist. Um sieben Uhr macht sich der nahe gelegene, aber bisher unsichtbare Ort Gerbach bemerkbar. Mit Glockengeläut. So nah, dass ich mich in Badelatschen auf den Weg dorthin mache. Dort allerdings enttäuscht feststellen muss, dass es weder Brötchen noch Zeitungen zu kaufen gibt. Deshalb hatte also der holländische Campingplatz-Betreiber gestern eine Sammelbestellung aufgenommen. Nur die Sonntagsausgabe der Regionalzeitung landet in den Briefkästen. Ich trabe zurück. Miri geht noch einmal Schwimmen. Ich mag irgendwann nicht mehr aufs Frühstück warten. Bin nicht ausgeschlafen. Trockne das von Tau bedeckte Zelt (Foto oben) und packe alles zusammen. Stimmungserhellend ist auch nicht, dass der Reisserverschluss von meinem teuren Trikot aus dem vergangenen Jahr ausgerastet ist (Foto links).

Ludwigsturm und Sendemast auf dem Donnersberg Nicht mehr ganz so missmutig geht's ins Appelbach-Tal. Der Radweg führt auf einem Waldweg nach Marienthal. Von dort kann man den Aufstieg direkt in Angriff nehmen. Flacher ist es, wenn man noch zweieinhalb Kilometer auf der Landstraße bleibt. Bei der Abzweigung zum Donnersberg-Gipfel ist es um elf Uhr schon 35 Grad. Auf drei Kilometern geht es teils in Serpentinen rund 210 Meter hoch. Der größte Teil der Strecke liegt zum Glück im Schatten. Unter den verschiedenen Gipfel-Varianten entscheiden wir uns zunächst für den Ludwigsturm (Foto rechts). Von dem haben wir auch einen guten, wenn auch leicht diesigen Blick auf die Windräder in allen Himmelsrichtungen. Einst eine gute Verteidigungsposition der Kelten. Der höchste Berg der Pfalz, nicht von Rheinland-Pfalz, wie der Campingmeister aus Holland meinte. Miri erschließt noch einen andern Gipfel und dann werden bei der Abfahrt die Felgen schnell so heiß, dass wir beim Gethsemani-Kloster der Trappistinnen eine Pause einlegen müssen.

Zellertal-Radweg - kurz vor Immesheim Trotz Nachfragen in Dannenfels verpassen wir den direkten Weg ins Zellertal. Kommen ungewollt nach Kirchheim-Bolanden, werden nach Bolanden geführt und entern das etwa 30 Kilometer lange Zellertal mit dem Flüsschen Pfrimm schließlich in Marnheim. Ein Weintal, in dem sich die Hitze sammelt. 40 Grad stehen lange auf meinem Radcomputer zu Buche. Die Kerb von Immesheim (Foto links), genauer "Immesemer Kerb", verschafft uns eine gut verpflegte Pause. Die letzten Lachsbrötchen gehören uns. Und reichlich Apfelschorle. "Cooler Helm" meint zu mir einer der Kerweborsch, wie sie auf den Event-T-Shirts genannt werden. Vom Zellertal und seinem Radweg, teilweise identisch mit dem Wanderweg (Foto unten), hatte ich bisher noch nichts gehört. Zu Unrecht. Abseits der Autos wunderbar zu fahren. Ein guter Weg nach Worms. Kurz vor knapp kann Miri auch in einen Tümpel der Pfrimm springen. Eigentlich wollten wir noch bis nach Mainz radeln. Aber die Hitze hat uns aller Kräfte beraubt. Der klimatisierte Zug belebt uns.


Miri on the Bike auf Zellertalweg und Zellertal-Radweg
Wander- und Radweg united

Miri on the Bike: Schatten auf dem Zellertal-Radweg
Schatten in heißer Sonne

Hiwwel-Route
Hügelige Hiwwel-Route


Mazedonisches und Mediterranes
Montag, 31. August 2015: Mainz-Gonsenheim - Lerchenberg - Ebersheim - Mainz-Gonsenheim (36 km)

Mazedonisch-orthodoxe Kirche in Mainz-Hechtsheim Nach den Anstrengungen des Wochenendes heute nur ein kurzer Pre- und After-Work-Trip innerhalb der Mainzer Stadtgrenzen. Immerhin zum höchst gelegenen Stadtteil: Ebersheim. Da bietet sich von Bretzenheim aus die Hiwwel-Route (Foto oben) an. Wobei es eigentlich nur Hiwwel-aufwärts geht. Die Windräder von Ebersheim immer vor Augen (Foto unten).
Vorbei an der nagelneuen mazedonisch-orthodoxen Kirche. Eigentlich eine kulturreligiöse Attraktion, die aber mitten im Hechtsheimer Gewerbegebiet ihren Glanz selbst im schönsten Abendlicht (Foto rechts) nur dem begrenzten Kreis der abendlichen Gewerbegebiet-User schenken kann. Am letzten meteorologischen Sommertag gibt der noch einmal alles, was er in diesem superwarmen Sommer schon gegeben hat. Im Garten von Gudrun & Co. genießen wir Gespräche, Mediterranes, Reisebilder und Wein. Bei immer noch angenehmsten Temperaturen können wir danach wieder downhill rollen.


Hiwwel-Route in Mainz: zwischen Bretzenheim, Hechtsheim und Ebersheim mit Windrädern
Windräder von Ebersheim

Chris on the Bike: Schatten bei tief stehender Sonne auf abgeerntetem Acker
Langer Sommerabend


Die Rettung: Hochdruck von der Tankstelle
Dienstag, 1. September 2015: Mainz-Gonsenheim - Lerchenberg - Bodenheim - Worms (63 km)

Panther Dominance Trekking Hinterrad nach Schlammschlacht Bleibt also noch der Lückenschluss nach Worms, für den es am Sonntag zu heiß war. Heute hat es mit Herbstbeginn mächtig abgekühlt. Dazu Regen. Das führt auf meinem Short-Cut über die rheinhessischen Hiwwel vom Lerchenberg nach Bodenheim zu einer Schlammschlacht. Der gerade angefeuchtete Lehm setzt sich zusammen mit dem herumliegenden Stroh zwischen Rädern und Schutzblechen fest (Foto links). Nichts geht mehr. Rollt mehr. Immer wieder muss ich mit Stöcken die klebrige Masse entfernen. Zu spät. Am Vorderrad sprengt die Masse das Schutzblech. Die untere Aufhängung an beiden Seiten fällt ab. Das Schutzblech schlenkert nur noch hin und her. Letzte Rettung: die Tankstelle am Abzweig nach Ebersheim. Mit Wasser unter Hochdruck kann ich das Rad wieder fahrtüchtig machen. Nicht gut für die Lager, aber notwendig, um das Tagesziel noch zu erreichen.
Nun geht es plötzlich gut voran. Runter zum Rhein. Bei Bodenheim, Nierstein, Oppenheim. Hier sind Rheinradweg und Rheinterrassenroute zunächst identisch. Der Amiche-Radweg gesellt sich dazu: ein Rundradweg, der die ehemalige Bahntrasse Nierstein-Undenheim einbindet. Dann macht der Rheinradweg den großen Bogen des Flusses mit, während die Rheinterrassenroute in der Nähe der Eisenbahnstrecke den direkten Weg nach Worms sucht. Dabei schön durch Weinstöcke - inzwischen auch meist bei Sonne - hindurchführt (Foto unten). Und meist auf Uferhöhe bleibt.
In Osthofen allerdings laufe ich nach der Kreuzung mit der Radroute Mühlenweg Gefahr, wieder zum Rheinufer geführt zu werden. Ein kurzer Online-Kartencheck führt mich zurück unter der Bahn nach Westen. Hier kommt man schneller und besser nach Worms. Ein großes Stück davon auf einer ehemaligen Bahntrasse, der früheren Nebenbahn von Gundheim nach Worms. Die dann aber Richtung Wormser Zentrum irgendwann (nur für wenige Meter, wie das Luftbild verrät) verbaut ist. Dass dann auch die Beschilderung mich zu verlassen scheint, mag dem Zeitdruck geschuldet sein. Jedenfalls schaffe ich es noch in den gewünschten Zug. Ohne Fahrkarte allerdings. Online ergatter ich noch ein Intercity-Ticket, das mit BahnCard 50 sowieso günstiger ist als eine Verkehrsverbund-Karte. Allerdings nur noch für morgen zu bekommen ist. So viele Intercitys halten nicht mehr in Worms. Der Schaffner drückt ein Auge zu. Das heißt, er scannt mein Smartphone-Ticket nach meiner Vorwarnung gar nicht erst, um nicht in Schwierigkeiten zu kommen. Es gibt auch positive Bahn-Erlebnisse.


Rheinterrassen-Route bei Guntersblum
Rheinterrassen-Route bei Guntersblum


Kirgisien in Rheinhessen
Mittwoch, 2. September 2015: Mainz-Gonsenheim - Lerchenberg - Ober-Hilbersheim - Ingelheim - Mainz-Gonsenheim (59 km)

Jurte auf den Höhen der Obstroute in Rheinhessen Heute ist das Wetter schon wieder etwas angenehmer und so kann ich der Tour noch einen Epilog verschaffen. Im Wesentlichen geht es heute über die Obstroute. Vom Lerchenberg aus erreiche ich sie am abgebrannten Humuswerk. Zunächst ohne allzu viel Obst, eher mit abgeernteten Feldern (Foto unten). Unvermittelt passiere ich eine Jurte (Foto rechts), die mich mit dem Bergpanorama von Hunsrück und Taunus fast nach Kirgisien versetzt.
In Schwabenheim führt die Obstroute mit kräftigen Serpentinen ins Selztal. Hier kann man sie in beide Richtungen fortsetzen. Flussabwärts nach Ingelheim oder ein Stück flussaufwärts bis Stadecken-Elsheim. wo ein großer westlicher Bogen über die Berge letztlich ebenfalls nach Ingelheim führt. Am Ortsausgang von Engelstadt, das mehr ein Engeldorf ist, ist es recht steil. Da kommt eine Fotopause am pittoresken "Wasserbehälter" von 1905 gerade recht (Foto unten).
Auf der Höhe geht es im Zickzack nach Ober-Hilbersheim. Zufällig langjährige Heimstätte meines jüngst (nach eine Fahrraddiebstahl) erworbenen Fahrrads, auf das ich heute zurückgreifen muss, weil mein Tourenrad nach der Schlammschlacht von gestern neue Schutzbleche bekommen soll. Ober-Hilbersheim ist auch der Ober-Punkt, von dem es an zügig bergab geht. Nun auf der Rückseite des Höhenzugs, der das Selztal nach Westen begrenzt: dem Westerberg. Auch hier fließt ein Gewässerchen, der Welzbach. Von Gau-Algesheim an ist man wieder an einer Bahnstrecke.
Die Einfahrt nach Ingelheim ist nicht total romantisch. Zwei Mal gibt's die Möglichkeit zum Rhein vorzustoßen: Nach Ingelheim-Nord/Frei-Weinheim oder an der Selz entlang. Doch der Drang nach Hause ist stärker. Von Heidesheim an ist es dann die Landstraße, die auf schnellstem Weg nach Gonsenheim führt.
Finale von fünf Tagen voller schöner Überraschungen auf 300 Kilometern in einer Gegend, in der ich alles in allem schon zwanzig Jahre lebe. Und auch nach dieser Tour gibt es immer noch Streckenabschnitte der vielen rheinhessischen Radrouten, die mir unbekannt sind.


Abgeerntete Felder auf der Obstroute in Rheinhessen
Herbstanfang in Rheinhessen...

Wasserbehälter Engelstadt von 1905
...in der Abendsonne


Route Rheinhessen - Donnersberg



Blaue Linie = Touren-Route; Buchstaben = Start und Ziel der Etappen

Logos Rheinhessen-Radrouten

Logo Radweg Amiche, Rheinhessen

Logo Appelbach-Radweg, Donnersberkreis/Rheinhessen

Logo Radweg Hiwwel-Route, Rheinhessen

Logo Mühlenweg, Rheinhessen

Logo Obstroute, Rheinhessen

Logo Rheinradweg

Logo Rheinterrassenroute, Rheinhessen

Logo Selztal-Radweg, Rheinhessen

Logo Zellertal-Radweg, Donnersberkreis/Rheinhessen


Route mit Rheinhessen-Radrouten

Routen-Karte Rheinhessen-Radrouten mit Donnersberg
Unsere Route in Rosa; Start- und Endpunkte der Etappen: weiße Waben
Die Legende zu den Rheinhessen-Radrouten hier:

Rheinhessen-Radrouten: Legende zur Karte


Etappen Rheinhessen - Donnersberg (28.8.-2.9.2015)

Details mit Geschwindigkeiten, Höhenmetern etc. als Excel-Tabelle

Tag Datum Start Zwischenstationen Ziel km
1. 29.8.2015 Mainz-Gonsenheim Ingelheim - Alzey Gerbach 88
2. 30.8.2015 Gerbach Donnersberg (674 m) - Kirchheim-Bolanden Worms 54
3. 31.8.2015 Mainz-Gonsenheim Lerchenberg - Ebersheim Mainz-Gonsenheim 36
4. 1.9.2015 Mainz-Gonsenheim Lerchenberg - Bodenheim Worms 63
5. 2.9.2015 Mainz-Gonsenheim Lerchenberg - Ober-Hilbersheim - Ingelheim Mainz-Gonsenheim 59
Summe 300

Panther Dominance Trekking & Trekking- und Reiserad T 400 vsf fahrrad manufaktur in den Obstwiesen von Mainz-Finthen
In den Obstwiesen von Mainz-Finthen


Anschluss Tour 87: Mainz - Münster (400 km) Juni 2017

Anschluss Tour 83: Mainz - Denkendorf (341 km) Jan. 2017

Anschluss Tour 79: Westerwald - Hunsrück (383 km) Juni 2016

Anschluss Tour 78: Mainz - Jagst - Kocher (528 km) Mai 2016

Anschluss Tour 72: Mainz - Emmerich (416 km) Mai 2015

Anschluss Tour 69: Mainz - Plettenberg (444 km) Juni 2014

Anschluss Tour 60: Mainz - Brocken (455 km) April 2012

Anschluss Tour 56: Dillenburg - Idstein (423 km) Juni 2011

Anschluss Tour 55: Mainz - Wissembourg (361 km) April 2011

Anschluss Tour 25: Nordsee: Brest - End to End - Mainz (4455 km) Aug./Sept. 2004

Anschluss Tour 24: Mittelrhein und Nebenflüsse (795 km) März/April 2004

Anschluss Tour 14: Mainz - Nordkap - Lofoten (4144 km) Juni/Juli 2001

Anschluss Tour 10: Mainz - Vilnius (2100 km) Aug. 2000

Anschluss Tour 9: Mainz - Dresden (715 km) Juni 2000

Anschluss Tour 7: Mainz - Ravensburg (370 km) April 1999

Anschluss Tour 6: Mainz - Strasbourg (428 km) Sept. 1998


Nächste Tour: Iran - Persischer Golf (2690 km) Nov./Dez. 2015

Vorherige Tour: Hull - Glasgow (644 km) Juli 2015


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Tour 48: Karakorum-Highway (1010 km) 2009
Karakorum 2009
Chris Tour 51: Khartum - Addis Abeba (1760 km) 2010
Äthiopien 2010
on the Tour 58: Alpen - Prag - Berlin (2060 km) 2011
Moldau 2011
Bike Tour 59: Errachidia - Agadir (1005 km) 2012
Marokko 2012
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