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VG WORTTour 55: Mainz - Wissembourg (361 km)


Frühling am Rhein-Radweg bei Leimersheim
Frühling am Rhein-Radweg bei Leimersheim

Bike-Blog & Routen-Karte & Etappen-Übersicht
Mainz - Strasbourg - Wissembourg (21.-25.4.2011)
Sommerliches Oster-Radeln an Rhein und Lauter

Ostern liegt in diesem Jahr soooo spät, dabei ist es schon seit Wochen warm, wenn nicht heiß. Doch jetzt zu Ostern übertrifft sich die Sonne nochmals. Bei Wohlfühl-Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad rollen wir rheinaufwärts. Der Wind aus Nordost tut ein Übriges. Und nach 1982 mit Georg, 1987 mit Hartmut und 1998 allein rolle ich nun mit Miri durch die elsässische Hauptstadt Strasbourg. Um am Ostermontag dann wieder rheinabwärts zu fahren bis Lauterbourg, wo der deutsch-französische Lauter-Radweg einlädt, noch zum Deutschen Weintor zu fahren.


Die Tour bei YouTube


Luc Arbogast in Strasbourg


Algen treiben im Fluss


Fahrt durch das Deutsche Weintor


Erste Pause bei Rhein-Kilometer 471Sommerliches Frühlingsradeln
Gründonnerstag, 21. April 2011: Mainz - Worms (56 km)

Als wir am späten Nachmittag die erste Etappe angehen, steigt das Rad-Thermometer bald auf 30 Grad. Im April. Einem bisher nahezu regenlosen April und das soll auch die nächsten Tage über so bleiben. Wärmer als auf Mallorca ist es an diesem Feste. Wir wählen den links-rheinischen Radweg, um heute noch bis nach Worms zu kommen.
Da setzt man sich bei der ersten Pause bei Rhein-Kilometer 471 (Foto rechts) noch am frühen Abend am liebsten in den Schatten. Die Bäume haben längst ausgeschlagen vor dem Tanz in den Mai. Der "Ora-et-Labora"-Tanker aus den Niederlanden überholt uns wieder. Bald überholen wir ihn wieder.

Chris on the Bike bei Nackenheim; Foto: Mirjam MüllerDer Rhein-Radweg wird kurz hinter Mainz bekanntermaßen recht rumpelig. Dafür fährt man meist recht nah am Ufer. Zwischen Nierstein und Oppenheim gibt es eine nicht restlos überzeugend ausgeschilderte Umleitung. Am Leinpfad werde gearbeitet. Angeblich bis März 2011. Müsste also schon Geschichte sein. Irgendwie fahren wir weder Leinpfad noch Umleitung, gleichwohl auf dem Rhein-Radweg.
Hinter Oppenheim sind wir versucht, den (kürzeren) Rheinterrassenweg zu nehmen. Verfehlen aber an einer Stelle den Abzweig und werden sacht wieder an den Rhein geführt. Unser Glück. Denn auch der große Bogen hinter Steinwörth ist an diesem sommerlichen Frühlingsabend nichts als Genuss.


Jerusalem am Rhein: Die Schum-Städte

Mikwe im Judenhof von Speyer
Mikwe im Judenhof von Speyer

Alte Synagoge von Worms
Alte Synagoge von Worms

Neue Synagoge von Mainz
Neue Synagoge von Mainz


Rast bei Rheingönheim mit Blick auf die Reiß-Insel mit Strandbad bei MannheimJüdischer Karfreitag
Karfreitag, 22. April 2011: Worms - Speyer - Germersheim (74 km)

Auch ein guter Karfreitags-Ansatz: Beginn an der alten Synagoge von Worms. Einen gemütlichen israelischen Touristen treffen wir hier, der sich drei Wochen Zeit nimmt für Deutschland. Pessach fällt ja in diesem Jahr auf Ostern. Dass an Karfreitag die Infrastruktur nur beschränkt funktioniert, ist ihm bekannt. Am jüdischen Friedhof hat eine Frau gleichwohl für ihn eine Ausnahme gemacht und geöffnet. Hier an der Synagoge gilt die Öffnungszeit täglich ab 10 Uhr. Aber auch um 10 nach 10 bleibt alles geschlossen. Eine andere, eher Sonnenbrillen-kahlgeschoren-typische vierköpfige Israeli-Gruppe kommt. Nimmt die geschlossene Synagoge etwas missmutiger hin.
Wir schwingen uns aufs Rad. Es ist einfach feinstes Sommerwetter. Und Nordost-Wind. Da kann unserer Laune selbst die hässlichste Stadt Deutschlands nichts anhaben. Ludwigshafen. Die Ausläufer von BASF tangieren wir. Dann wählen wir die neue Rhein-Radweg-Variante (seit 2007) fern des Rheins durch Oggersheim. Nicht ganz so hässliche Seiten von Ludwigshafen. Aber eben untypisch unrheinisch.
Als Ludwigshafen umrundet ist, belohnt ein schönes Plätzchen bei Rheingönheim mit Blick auf die Reiß-Insel samt Strandbad gegenüber (Foto rechts). Bei Altrip schlagen wir dem Rheinbogen ein kleines Schnippchen. Die verlockende "Blaue Adria" lassen wir gleichwohl rechts liegen.

Notbehelf: hochgebundener Schaltzug am Panther Dominance TrekkingWir werden wieder etwas landeinwärts geführt, als meine hintere Schaltung unbeweglich wird. Eigentlich ein klassischer Fall von gerissenem Schaltzug. Allein: weder vorne noch hinten ist er gerissen. Die Schaltung selbst tut's nicht mehr. Ich bekomme sie halbwegs auseinander, kann aber den Defekt nicht entdecken. Fahre ich eben in den leichtesten drei Gängen bis Speyer. Endlich mal mit der empfohlenen hohen Trittfrequenz. Miri entwickelt die Idee, die hintere Schaltung auf einen mittleren Gang zu bugsieren, um so auf der flachen Strecke etwas bequemer über die Runden zu kommen. Das nehme ich in Speyer in Angriff, indem ich den Schaltzug hochbinde (Foto links). Vorher noch ein Blick in den Dom (Foto unten) und die Salier-Ausstellung. Nachher noch ein Schlenker zum Judenhof mit der alten Mikwe und Synagogenresten (Foto oben links). In weniger als 24 Stunden haben wir das "Jerusalem am Rhein", die drei jüdischen Traditionsstätten Speyer, Worms, Mainz, hebräisch kurz Schum-Städte genannt, erradelt (Fotos oben). Eben auch ein echter Karfreitag.
Später folgt noch ein Blick aufs jüngst Moratoriums-mäßig abgeschaltete AKW Philippsburg. Bei strahlender Sonne. Bis nach Germersheim. Das mit seinen militaristischen Großanlagen, die jeder sinnvollen Nutzung widersagen, wie ein Geschichts-Opfer wirkt. Der Platz vor der Kirche ist allerdings so schön, dass wir gern ins einfache Gasthaus Germania einziehen. Miri würde gern noch ein bisserl weiterziehen, aber mir reichen die vergleichsweise bescheidenen 75 Kilometer völlig.
Beim Abendspaziergang entdecken wir ein paar neu gemachte schöne Ecken zwischen der Tristesse. Auch den Königsplatz, an dem wir bei immer noch angenehmsten Temperaturen draußen essen können.


Dom zu Speyer an Karfreitag
Dom zu Speyer mit Schönwetter-Wolke


Miri on the Bike vor dem Schloss von KarlsruheWörth Perfect
Karsamstag, 23. April 2011: Germersheim - Wörth am Rhein - Karlsruhe (47 km)

Die Strecke heute morgen ist im Gegensatz zu gestern fast ganz leer. Anfangs wieder direkt am Wasser. Dann durch grünstes Grün mit Butterblumen, Löwenzahn, Gänseblümchen (Foto ganz oben) auf dem Damm mit Wald zur Linken und Rechten. Miri ist total begeistert. Der Rhein-Radweg erweist sich auch hier und heute viel schöner als erwartet. Zumal eben bei unverändert gigantischem Sommerwetter. Im Schatten der Bäume sind es auch mal 20 Grad...
In Wörth am Rhein haben wir unser Tagespensum schon fast geschafft. Der Platz hinter Kirche, Künstlerhaus und Altem Rathaus ist ideal für die Pause des Tages. Wörth Perfect.
Jetzt nur noch über die Rheinbrücke. Eine ganze Weile verläuft der Radweg an der Schnellstraße. Aber wir wollen rein nach Karlsruhe. Zunächst zum Schloss (Foto links). Zur Pyramide mit dem unübertroffenen Café Böckeler. Hier nehmen wir noch ein paar Stücke edelsten Kuchen mit, um bei Ute, Christian, Jakob und Sebastian im Stadtteil Rüppur ein wunderschönes Kleinkind-Osterfest zu erleben. Wo ich noch einige Joggingrunden rund um den Oberwaldsee drehen kann.


Die beiden Räder vor ihrem Oster-Domizil in Karlsruhe-Rüppur
Die beiden Räder vor ihrem Oster-Domizil in Karlsruhe-Rüppur


Mittelalterliche Klänge zur Gotik-Fassade
Ostersonntag, 24. April 2011: Karlsruhe - Baden-Baden - Kehl - Grenze Deutschland/Frankreich - Strasbourg (85 km)

Kurz hinter unserem Osterdomizil stoßen wir auf den Rheintal-Radweg (nicht: Rhein-Radweg), hier einst wohl Ortenau-Radweg, der uns durch Ettlingen und immer weiter am Fuße des Schwarzwalds bis nach Baden-Baden führt. Genauer Baden-Baden-Oos, der Hauptbahnhof, der äußerste Zipfel der Casino-Stadt.
Hier herrscht ein bisschen Aufruhr. Die Bahnstrecke zwischen Baden-Baden und Rastatt ist über die Feiertage komplett gesperrt. Einige Radfahrer sind hier gestrandet, weil die Ersatzbusse Fahrräder nur mitnehmen, wenn genügend Platz ist. Die Busse wiederum starten wohl überwiegend auf der anderen Bahnseite. Deshalb bewegen sich die Passagiere gezwungenermaßen durch die Bahnunterführung. Hier sorgen 18 (in einem Wort: achtzehn) Bahn-Mitarbeiter dafür, dass Radler nicht etwa in der (zu unserer Zeit: leeren) Unterführung radeln.
Hinter Baden-Baden nähern wir uns ganz langsam auf einer selbst zusammengebastelten Strecke dem Rhein-Radweg. Auf den kleinen Nebenstraßen ist es fast gemütlicher als zuvor auf Teilen des Rheintal-Radwegs. Bei Helmlingen sind wir dann zurück auf dem Rhein-Radweg. Zumindest auf der rechtsrheinischen Variante. Die führt den ganzen letzten Teil vor Kehl auf dem hohen Damm. Der Rhein ist hier höher gelegt. So geht es auf der Landseite viel tiefer hinunter als auf der Wasser-Seite. Ein bedrohlich wirkendes Szenario. Der Rhein als schlafender Riese. Protzige Motorboote mit deutscher Flagge ziehen vorüber.

Straßburger Münster reloaded: Comeback nach 24 Jahren

Christoph & Harmut im September 1987 vor dem Strasbourger Münster, Frankreich
Christoph & Harmut im September 1987

Christoph & Miri im April 2011 vor dem Strasbourger Münster, Frankreich
Christoph & Miri im April 2011

Ganz locker geht es über die Europabrücke nach Frankreich, nach Strasbourg. Über neue Radwege in die Stadt. Der Turm des Münster immer als Orientierung. Dann stehe ich wieder davor. 1982 war ich mit Georg hier auf dem Weg nach Rom, 1987 bin ich von hier mit Hartmut nach Santiago de Compostella gestartet (Foto oben links). 1998 endete hier meine erste längere Radtour, nachdem ich die Zeit meiner Radtouren eigentlich schon für abgeschlossen hielt. Jetzt bin ich mit Miri hier glücklich an einem traumhaften Osterfest (Foto oben rechts). Als Mainzer passen wir gut ins nahe gelegene Gutenberg-Hotel.
Restaurant marrocain L'Atlas, Place Marché Gayot, Strasbourg, FranceMiri und Christoph im Restaurant marrocain L'Atlas, Place Marché Gayot, Strasbourg, FranceTrotz heute schon 85 Kilometern sind wir fit für einen Rundgang durch Strasbourg. Nur die aufdringlichen Sicherheits-Aufpasser im israelischen Stil an der Synagoge stören etwas den sommerlichen Frühlingsabend. Vor dem Münster hören wir Luc Arbogast, dessen mittelalterliche Klänge wie geschaffen sind für die gotische Fassade (Mein YouTube-Video hier und ganz oben). Zuletzt genießen wir auf dem Gayot-Platz marokkanisches Couscous beim legendären Restaurant L'Atlas (Fotos links und rechts). Seit 40 Jahren existiert es hier. Immer noch mit dem gleichen, netten Ehepaar als Patron.


So far away from home: "Mayence 199 km"
Ostermontag, 25. April 2011: Strasbourg - Lauterbourg - Grenze - Schweigen - Grenze - Wissembourg (99 km)

Neun Uhr: Frühstart nach Zimmerfrühstück. Mit Müh und Not hab ich am Feiertag eine Boulangerie aufgetrieben, die um acht Uhr öffnet. Und weil wir so früh unterwegs sind, gibt es einen Tiefsttemperatur-Rekord: 16 Grad. Können wir gut mit leben...
Zwischen altem und neuem Europa-Parlament hindurch gelangen wir zur Fahrrad-Autobahn nach Wantzenau. Leider führt der Weg nicht wie auf der deutschen Seite einfach auf dem Damm. Keine Ahnung, wie es dort aussieht. Auch bei der Touri-Info in Strasbourg konnte man mir nicht sagen, ob man überhaupt durch Industrieanlagen hindurch darauf starten kann. Angesichts des Windes aus Norden sind wir über die weitgehend geschützte Strecke (Foto ganz unten) aber sehr froh. Geschützt auch unsere Pause am Fuße des Damm-Deichs, von dem uns noch ein Flüsschen trennt, in dem die Algen schön dahintreiben (Mein YouTube-Video hier und ganz oben).
Rhein-Radweg im Elsaß: 199 km bis Mayence/MainzNur ab und zu nehmen wir einen Shortcut über die Piste. Der offizielle Weg bemüht sich wohl, nur mit Asphalt auszukommen. Vielleicht wegen der französischen Rennradler, die auch am frühen Morgen schon unterwegs sind. Recht viel Radverkehr heute. Von Strasbourg an auch "Mayence" als Fernziel auf den Rad-Schildern (Foto links). Wohl die Schilder mit der größten Entfernung zu unserer Wahlheimat Mainz.
Bis dorthin werden wir es heute nicht schaffen. Zumindest nicht auf dem Rad. Bis Lauterbourg an der deutsch-französischen Grenze folgen wir dem Rhein-Radweg. Hier pausieren wir an der Kirche. Längst haben wir wieder hoch in die 20 Grad. Über die Grenze nach Neulauterburg. Jetzt folgen wir der Lauter und dem deutsch-französischen Lauter-Radweg. Bleiben allerdings auf der deutschen Seite. Eine sehr schöne schmale Straße. Heute allerdings mit reichlich Auto- und Radverkehr. Bis der Radweg in einen Waldweg übergeht. Der bei Schweighofen auf einen Bahnhof, resp. Haltepunkt der Bahn, stößt. Weit außerhalb des Ortes. Hier kaufen wir sicherheitshalber mal Fahrkarten an dem deutschen Automaten. Eigentlich nicht nötig, weil im französischen Wissembourg auch ein deutscher Bahn-Automat steht, wie sich herausstellt. Der aber heute nicht funktioniert.
Weil noch etwas Zeit ist, wollen wir noch einen Schlenker zum Deutschen Weintor nach Schweigen machen. Doch die Beschilderung in Schweighofen ist unbefriedigend. Nicht mal die Eingeborenen können uns so richtig sagen, wo es lang geht. Weil die hügelige Wein-Landschaft entschädigt, können wir auch mit dem kleinen Umweg gut leben. Das Deutsche Weintor habe ich 1982 schon mit Georg auf dem Weg nach Rom durchradelt. Heute ist es reichlich verkehrsberuhigt, aber Rad fahren kann man immer noch hindurch. Was ich diesmal mit der Kamera festhalte (Mein YouTube-Video hier und ganz oben).
Nach Wissembourg geht es dann nur noch über die Grenze bergab. Bei einem Schlenker durch den schönen Ortskern (Foto unten) tun wir noch eine Gourmet-Bude auf, die uns mit Ziegen-Käse-Nuss-Tomaten-Quiche und Kuchen für die Rückfahrt versorgt. Die ist gekennzeichnet durch reichlich Oster-Radler. Die offenbar aber alle an ihr Ziel bzw. ihren Start kommen.


Wissembourg, France
Am Ziel in Wissembourg


Route Mainz - Strasbourg - Wissembourg



Blaue Linie = Touren-Route; Buchstaben = Start und Ziel der Etappen

Etappen Mainz - Karlsruhe - Strasbourg - Wissembourg (21.-25.4.2011)

Details mit Geschwindigkeiten, Höhenmetern etc. als Excel-Tabelle

Tag Datum Start Zwischenstationen Ziel km
1. 21.4.2011 Mainz Worms 56
2. 22.4.2011 Worms Speyer Germersheim 74
3. 23.4.2011 Germersheim Wörth am Rhein Karlsruhe 47
4. 24.4.2011 Karlsruhe Baden-Baden - Kehl - Grenze Deutschland/Frankreich Strasbourg 85
5. 25.4.2011 Strasbourg Lauterbourg - Grenze - Schweigen - Grenze Wissembourg 99
Summe 361

Miri auf dem Rhein-Radweg bei Strasbourg umgeben von blühendem Bärlauch, Frankreich
Marie


Anschluss Tour 83: Mainz - Denkendorf (341 km) Jan. 2017

Anschluss Tour 79: Westerwald - Hunsrück (383 km) Juni 2016

Anschluss Tour 78: Mainz - Jagst - Kocher (528 km) Mai 2016

Anschluss Tour 74: Rheinhessen - Donnersberg (300 km) Aug./Sept. 2015

Anschluss Tour 69: Mainz - Plettenberg (444 km) Juni 2014

Anschluss Tour 68: Strasbourg - Vicenza (1275 km) April/Mai 2014

Anschluss Tour 7: Mainz - Ravensburg (370 km) April 1999

Anschluss Tour 6: Mainz - Strasbourg (428 km) Sept. 1998

Anschluss Tour 5: Strasbourg - Santiago (2144 km) Sept. 1987

Anschluss Tour 2: Düsseldorf - Rom (1719 km) Sept. 1982


Nächste Tour: Dillenburg - Idstein (423 km) Juni 2011

Vorherige Tour: Lyon - Paris (562 km) Nov. 2010


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Tour 48: Karakorum-Highway (1010 km) 2009
Karakorum 2009
Chris Tour 51: Khartum - Addis Abeba (1760 km) 2010
Äthiopien 2010
on the Tour 58: Alpen - Prag - Berlin (2060 km) 2011
Moldau 2011
Bike Tour 59: Errachidia - Agadir (1005 km) 2012
Marokko 2012
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