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Dienstag, 9. September 2003:
Zugfahrt Mainz - Budapest Erst nach 18 Uhr, Minuten bevor der City
Night Line in Dortmund losfährt, habe ich kurz entschlossen telefonisch
gebucht. Um 22 Uhr spuckt der Bahn-Automat am Mainzer Hauptbahnhof die
Tickets aus. Nur die internationale Fahrradkarte nicht. Aber nach der
fragt erst der ungarische Schaffner. Und der gibt sich mit der kostenlosen
Reservierung zufrieden. Aus unerfindlichen Gründen mache ich im Liegewagen
kein Auge zu. Die ganze Nacht. Russische Lieder rotieren im Kopf.
Mittwoch, 10. September 2003:
Budapest - Cegled - Szolnok (104 km) Fühle mich dennoch
fahrtauglich, als der Zug um 13 Uhr in Budapest einläuft. Als
Change-entwöhnter Euro-User stutze ich, als ich im Bahnhof recht wenig
Forint rausbekomme. Ich storniere. 300 Meter vor dem Bahnhof bekomme ich
25 Prozent mehr. Sanfter Rückenwind. Leichter Regen. Der nicht durch
und durch nass macht. Ultraflache ungarische Tiefebene. 100 km pausenlos
über die zweispurige Nationalstraße 4, auf der zwar Fahrradfahren verboten
ist, dennoch gelegentlich explizit Fahrradfahr-Randstreifen abgetrennt
sind. Das erschütterte schon im Alter von 19 Jahren meinen Glauben an die
kommunistische Ordnung, als die ungarischen Grenzer mich 1983 über die
Grenze radeln liessen, obwohl die einzige Straße von der Grenze weg für
Fahrräder gesperrt war. Heute heavy traffic. Alles nicht traumhaft schön.
Aber der erste Tag läuft letztlich locker auf die Karpaten zu. Dazu das
gute Gefühl back on the road zu sein und der Schauder vor der Hybris des
ganzen Plans.
Donnerstag, 11. September 2003: Szolnok -
Püspökladany - Oradea (Großwardein) (157 km) Regen ohne Unterlass.
Das Fernsehen zeigt Straßen von Budapest meterhoch im Wasser. Fun-Faktor
Nummer eins ist daher der Rückenwind. Der Schwung wird nur unterbrochen
durch einen Penny-Markt mit lahmster Kassenabwicklung. Ich friere. Spüre
jetzt die Nässe in allen Poren. Deshalb steuere ich sonst immer kleine
Läden an. Tankstellen. Weiter Richtung Grenze. Die einzigen Erhebungen
sind Brücken über die vielen Kanäle und Eisenbahnstrecken. Die Gedanken
kreisen um die Frage, wie politisch korrekt sich
"Roma-und-Sinti-Schnitzel" im Verhältnis zum Zigeunerschnitzel verhält.
Für Ein- und Ausreise brauche ich nur zehn Minuten. Vor zwei Jahren musste
ich noch ein Visum für Rumänien an der Grenze erwerben, zehn Jahren zuvor
gar in der Bonner Botschaft.
Weil ich so schnell
vorangekommen bin, überlege ich schon über das Tagesziel Oradea alias
Großwardein hinauszufahren. Aber die Stadt ist grell. Originellste
Fassaden all around, als wenn hier über die Jahrhunderte ein weltweiter
Kreativ-Wettbewerb stattgefunden hätte. Viel Barock, sogar die Ikonostase
in der orthodoxen Kirche, Kapellen, Kathedralen, Synagogen, Parks. Ein
beschwingender Spaziergang im nimmermüden Regen. Ceaucescus
Anti-Pillen-Politik manifestiert sich inzwischen im Internet-Cafe: 40
Teenies bei entsprechender Musik. Kostete die Online-Stunde in Ungarn 1,60
Euro, reichen hier 25 Cent - aber nur während der Abendstunden, sonst ist
es billiger.
Freitag, 12. September 2003: Oradea (Großwardein)
- Cluj Napoca (Klausenburg) (153 km) Deutsch im Ausland. Der
Prospekt des Parc-Hotel erzählt von einst strengen Sitten: "Parchen
mussten beweisen, das sie Mann und Frau waren." Es regnet immer noch.
Endless. In den Ausläufern der West-Karpaten ein erstes Pässchen, der
Prata Craiului (529 m). Danach wird das Tälchen der Schnellen Kreisch nett
bewaldet. Am Straßenrand der erste Fernradler. Bei der Reparatur
seines Vorderrads. Sieht japanisch aus. Ich halte, frage, ob ich helfen
kann, aber Verständigung kaum möglich. Als ich wenig später selbst halten
muss wegen der Gangschaltung, überholt er mich. Bald hole ich ihn wieder
ein. Als er es merkt, gibt er Vollgas. Eine Zeitlang kann ich mithalten.
Barfuß im Gummischuh tritt er immer in den schwersten Gang seines
Bianchi-Rads. Der Helm hängt hinten am alles andere als wasserdichten
Rucksack, eine Plastiktüte bedeckt den Schlafsack nur partiell. Zelten
kann er bei dem Regen heute vergessen. So wie ich fährt er, wenn eben
möglich, auf einem handbreiten Asphaltband zwischen Seitenmarkierung und
dem Schotterrand, auf dem der Straßenbelag eine Winzigkeit glatter ist als
die neue Schicht auf der Fahrbahn. Dann ist er weg. Ich hole ihn
wieder ein, als er bei einem Kollegen anhält, der einen Schlauch aufs
Hinterrad aufzieht. Ja, sie sind Japaner. Auf dem Weg von Frankfurt nach
Istanbul. Zweieinhalb Monaten lang. Ich fahre weiter, hole den nächsten
ein. Der kann besser Englisch. Jetzt frage ich, wie viele denn noch
kommen. Sechs sind sie insgesamt. Der Rest wartet in der nächsten Stadt.
Dann habe ich einen Platten. Ein drei Zentimeter langer Nagel hat sich ins
Hinterrad gebohrt. Loch einfach zu finden. Aber in der Nässe funktioniert
die Vulkanisierung nicht. Hinterrad raus, neuer Schlauch rein. Im Laufe
der Zeit überholen mich alle Japaner. Es regnet, regnet, regnet. Und ist
kälter als gestern. Ich jage den Japanern hinterher, überhole sie allesamt
bei einer Pause im nächsten Ort. Dann kommt kilometerlang provisorische
Fahrbahn mit Stau auf beiden Seiten. In halsbrecherischer Fahrt umkurve
ich die Autos mal rechts, mal links und Schlaglöcher aller Art. Die
Japaner tauchen schließlich im gleichen Hotel wieder auf. Es ist einfach
das erstbeste, in das wir uns vor dem unablässigen Regen flüchten. Sie
studieren in Kyoto, gehören dem Kyoto University Cycling Club an und sind
von Frankfurt über das unvermeidliche Neuschwanstein und den Großglockner
nach Dubrovnik runter und von dort rüber nach Budapest. Teils mit Bus und
Zug. Am schwierigsten sei die Entscheidungsfindung zu sechst. Am
angenehmsten die deutschen Radwege. Es regnet immer noch.
Samstag, 13.
September 2003: Cluj Napoca (Klausenburg) - Reghin (Sächsisch-Regen) -
Toplita (175 km) Es regnet - nicht. Außer ein paar Tropfen um 15.44
Uhr. Manchmal kommt sogar die Sonne durch. Ein neues Fahrgefühl. Endlich
kann ich beim Fahren wieder auf die Karte schauen. Bevor es dazu kommt,
warte ich bei einem Fahrradhändler eine halbe Stunde vergebens, dass jene
fünf Minuten vorüber gehen, nach denen er sich ein meinem Fahrrad widmen
will. Genau jene halbe Stunde muss ich abends im Dunkeln fahren. Es
geht zunächst 100 km über die Hügel Siebenbürgens. Mit ihren acht bis zehn
Prozent Steigung das ideale Intervall-Training für die morgen anstehenden
Karpaten-Pässen. Trotz der Gegenwind-Orgien stürze ich mich mit "Back for
Good" auf den Lippen in die Täler. Eine Landschaft zum Küssen. Während in
Ungarn auf und unter den Walnuss-Bäumen am Straßenrand Nüsse unbeachtet
herumlagen, hängen die Rumänen in den Bäumen, um die Nüsse
runterzupeitschen. Und dann in Gurken-Gläsern am Straßenrand feil zu
bieten. Hier und da nimmt ein transsilvanischer Hund die Verfolgung auf.
In einem Dorf lässt mich der Polizist im Gegensatz zu den Autos
durchfahren, ruft mir aber noch ein paar Verhaltensregeln auf Rumänisch
hinterher. Nach der nächsten Ecke sehe ich von weitem den Start eines
Fahrradsprints für die Dorfjugend. Während die noch zur Wendemarke fährt,
kann ich zur Gaudi des Publikums in Siegerpose über die Start-Ziellinie
rollen.
Von Reghin an -
neuerdings neben rumänischem und ungarischem auch mit deutschem Schild:
Sächsisch-Regen - zum Entspannen 70 km an der Muresch entlang. Die erste
Hälfte in einem breiten Tal, das dann voralpin wird mit Mischwald zu
beiden Seiten - ein tic herbstlich. Schon wieder Jubel. Eine Gruppe
Kiddies höre ich schon jedem vorbeifahrenden Auto zujubeln. Die Stimmung
steigt, als ich mich nähere, und nachdem die meisten mich abgeklatscht
haben, wird sie zum Orkan, als ich nach einigen akrobatischen Leistungen
auf dem Sattel mich dann noch umdrehe und zurückwinke. Das pushed
mindestens fünf Kilometer. Die Überraschung, als es dunkel ist: bei den
meisten local bikern funktioniert entweder Rücklicht oder Vorderlicht. In
Rumänien! Damit nicht genug: Das Mädel von der Non-Stop-Bar, die nebenbei
als Hotelrezeption fungiert, versucht alles, um die Deckenlampe in Betrieb
zu bekommen. Letztlich vergeblich, aber vor zwölf Jahren habe ich mich
gefreut, wenn ich gelegentlich ein Zimmer bekam, das man zumindest
symbolisch abschließen konnte.
Sonntag, 14. September 2003:
Toplita - Passul Borsec (1105 m) - Manastirea Neamt - Manastirea Agapia -
Tirgu Neamt (148 km) Vom Frühstück weg auf den ersten Pass rauf.
1100 Meter. Fast nur noch Nadelwald um mich rum. Und ab 10 Uhr wieder
Regen. Richtig stark, als ich den zweiten Pass in Angriff nehme.
Ein kleiner Abstecher zu der einzigen Sehenswürdigkeit meines
rumänischen Streckenteils, die vom Polyglott mit Sternen bedacht wurde und
davon gleich mit zweien: das Manastirea Neamt, das älteste Kloster der
Gegend - 14. Jahrhundert (Foto links). Das Gerüst in der Kirche im
moldauischen Stil stört den Raumeindruck, aber die mit dessen Hilfe schon
restaurierten Wandmalereien lassen sich gut mit den düsteren,
schemenhaften, verdreckten, noch nicht restaurierten Bildern vergleichen.
Genau wie im Manastirea Agapia, für das ich zu guter Letzt noch einen
20-km-Schlenker mache. Das größte orthodoxe Nonnenkloster Europas. 200
Nonnen ganz in Schwarz. Ich komme pünktlich zur Sonntagsvesper. Der Gesang
wird aus der engen Kirche (16./17.Jh.) elektronisch in die Klosterräume
übertragen. Singen dürfen nur ein paar Erwählte rund um die Popen. Die
Atmo feierlich, inspirierend, relaxend.
Montag, 15. September
2003: Tirgu Neamt - Iasi (112 km) Als ich mich zum Ziel Ukraine
bekenne, spricht der Hotelier plötzlich Russisch und warnt mich vor den
seiner Ansicht nach wild um sich schießenden Ukrainern. Wie so häufig
lauern die angeblichen Gefahren immer hinter der nächsten ethnischen
Grenze. Als Warming-Up 16 km lang eine flache, breite Allee. Schon
regnet es wieder. Ein paar Hügel zum Karpaten-Entwöhnen. Beim Mittagsstopp
dezent bettelnde Jungen und ein aufsässiger fliegender
Sägeblätter-Händler. Noch flacher. Bei km 111 um 15 Uhr ist für heute
Schluss, weil die post-sowjetische Grenze Moldawiens ansteht, und dahinter
kommt angeblich erst Mal kein Hotel mehr. Ich bleibe in Iasi. 300.000
Einwohner. Es ist erstaunlich, wie rasant sich das Leben in Rumänien
entwickelt. Reisen und Radln werden immer komfortabler. Straßen sind ok
und die Fahrer relativ rücksichtsvoll. Die Landschaft hat alles. Zur
Radl-Top-Destination fehlen dem Land noch ein paar Radwege. Immerhin haben
deutsche Liebhaber Rumänien schon eine eigene, hilfreiche Homepage
gewidmet: http://www.bikeromania.de/.
Dienstag, 16. September
2003: Iasi - Sculeni - Ungheni - Chisinau (159 km) Entgegen der
Auskunft an der Hotelrezeption fährt auf direktem Wege in den moldauischen
Grenzort Ungheni nur der Zug. Weil die parallel führende Straße
unterbrochen ist, müssen Nicht-Zug-Fahrer einen nördlich führenden
25-km-Umweg in Kauf nehmen. Der rumänische Grenzsoldat empfängt mich auf
Englisch mit den Worten, diese Grenze könne man nur mit dem Auto
passieren. Die an der Grenze wartenden moldauischen Autofahrer -
rumänische sind eigenartiger Weise nicht zugegen; sie werden mir nachher
fehlen - zeigen, was sie inzwischen in Sachen Marktwirtschaft gelernt
haben und bilden blitzschnell ein Kartell. Sie einigen sich darauf, dass
sie mich für 50 Dollar samt Fahrrad über die Grenze - eine Distanz von
schätzungsweise 250 Metern - bringen. Da damit ein beträchtlicher Teil
seines Solds erreicht ist, erweicht nun langsam der Soldat. Während ich in
der Startposition am ersten Grenzposten verharre, diskutiert er via
Funkgerät mit seinen Kollegen über meinen Fahrradtransfer. Plötzlich geht
es doch. Die moldauischen Fahrer gehen leer aus. Für die moldauische
Seite fehlt mir ein Visum. Ein Besuch beim moldauischen Konsulat hatte in
Frankfurt ergeben, was man mir auch am Telefon hätte sagen können: Das
Transitvisum müsse auf den Tag genau ausgestellt sein, außerdem bekomme
man es an der Grenze und das für weniger als 22 Euro wie in Frankfurt.
Einige dieser Informationen stimmten. Nur der Preis vor Ort beträgt 30
Euro. Bei zwei Tagen Gültigkeit nicht gerade ein Schnäppchen. Merke:
Moldawien ist etwa so teuer wie ein Spaßbad. Als der Zollbeamte
abschließend nach meinen Valuta-Vorräten, Waffen und Heroin fragt,
entdecke ich ihn im Fahrradkorb unter dem Rucksack: der Schlüssel von
Zimmer 313, Hotel Continental, Iasi. Nun sind Grenzübergänge nicht der
ideale Ort, um irgendjemandem mal eben irgendetwas zuzustecken. Ich
spekuliere auf Autos mit Iasi-Kennzeichen, doch mir begegnen nur
moldauische Wagen. Am Bus- und Taxibahnhof von Ungheni - wo es nun doch
ein Hotel gibt - meint man, nur früh am Morgen fahre jemand nach Iasi.
Ich fahre weiter mit Hotel-Schlüssel. Durch Moldawien. Genauer
gesagt die Republik Moldau. Oder auch Bessarabien. Wobei das Land genau so
wenig mit dem gleichnamigen Nebenfluss der Elbe zu tun hat wie mit
Arabien. Es ist vor allem das ärmste Land Europas. Das
Bruttoinlandsprodukt liegt bei 2.500 Dollar im Jahr. Zum Vergleich:
Ukraine 4.500, Rumänien 7.400, Russland 9.300, Ungarn 13.300, Deutschland
26.600. Deshalb haben die Moldauer einen kommunistischen, russisch
stämmigen Präsidenten gewählt. Wladimir Voronin hat zwar die
wirtschaftliche Lage nicht verbessert, aber orientiert das Land wieder
Richtung Russland. Nachdem es seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion lange
auf Rumänien setzte, schließlich gehört Moldau ethnisch, sprachlich,
kulturell zu seinem westlichen Nachbarn. Sogar eine Wiedervereinigung
schien denkbar. Der geringe Verkehr - noch mehr Pferdefuhrwerke als in
Rumänien (Foto rechts) - und die Schlachten um die letzten Nüsse in den
Walnuss-Alleen dokumentieren die wirtschaftliche Lage. Aber weder
Fahrzeuge noch Kleidung und Häuser machen einen ärmlichen Eindruck. Die
Landschaft sowieso nicht. Viele Maisfelder und vor allem Weinberge. Ich
probiere ein paar rote Trauben begleitet von kleffenden Hunden, die die
Ernte sichern sollen. Süß. Von nun an rieche ich ständig den Duft der fast
schon faulen Reben. Schlecht ist mir aber offenbar aus anderem Grund. Mein
Magen mag nichts mehr wirklich gern essen. Zu wenig getrunken habe ich
auch, weil es heute zum ersten Mal richtig warm ist. Der erste Tag ohne
einen Tropfen Regen. Der Kick ist erst wieder da, als ich in Moldawiens
Hauptstadt Chisinau eintreffe. Vom Stadtrand an steht alle hundert Meter
auf beiden Seiten ein Soldat. Nicht für mich sondern für den Präsidenten
Kasachstans, wie mir ein Kamerateam verrät. Das Hotelzimmer kostet 14 Euro
für Moldawier, 15 Euro für Rumänen- und GUSer, 21 Euro für den Rest. Dafür
habe ich erstmals eine Badewanne. In der ich zu heiß bade und schon fast
in der Erschöpfung absäusel um mit letztem Elan den Stöpsel zu ziehen.
Immerhin die erste Woche ist um. Alles nach Plan. Mit 1.008 km
vierstellig, was so gut ist wie ein dreistelliges Ergebnis beim
Doppelkopf. Dann schleppe ich mich noch über den großen Boulevard
Stefan des Großen. Es mischt sich das italienisch klingende Rumänisch mit
dem Russischen. Viele sitzen bis Mitternacht in den Straßencafés.
Route Budapest - Kaukasus

Rot = Geplante Route; Grün =
Gefahrene Route; Hellblau = Übernachtung; Dunkelblau = Bisherige
Touren 1983, 2000, 2003
Etappen Budapest - Kaukasus: 1.
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