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End to End (1021 Meilen): Prolog & England/Wales


Christoph Gocke und Mirjam Müller am Land's End, Cornwall

Start an Land's End


Live-Ticker-Diary
Teil 1
End to End: Prolog & England/Wales
Auf Energy Lane und Penny Lane zum Hadrian's Wall

Die Idee
Einmal quer durch das Vereinigte Königreich: von Land's End in Cornwall to John O'Groats in Schottland, oder einfach: End to End. Rund 4.000 Menschen machen sich Jahr für Jahr auf diesen Weg. Zu Fuß, mit Hund, Esel, Pferd oder Fahrzeugen aller Art, vor allem dem Fahrrad. Auf vielfältigen Routen, von denen die kürzeste 874 Meilen lang ist. Es gibt einen eigenen Verein der End to Enders. Hier wird nur aufgenommen, wer das Ziel bereits erreicht hat: Ein End-To-End-Finisher. Wie auf der Santiago-Pilgerroute kann man in einem Ausweis Stempel sammeln, um die Tour lückenlos nachzuweisen. Viele machen aus der Tour ein Charity Event - sammeln pro zurück gelegten Kilometer Geld für einen guten Zweck. Wir nicht.

MenhirDer heißeste Tag der Tour
Montag, 2. August 2004: Zugfahrt Mainz - Paris - Rennes
Im Euro-City französischer Bauart ist ein normales Abteil zum Fahrradabteil umgebaut. Trotz Reservierungspflicht stapeln sich die Räder. Eins landet in der Toilette. Fast alle sind auf dem Weg zur Loire. In Paris radln wir in der Mittagshitze vom Gare de l'Est nach Montparnasse mit Umweg über die Louvre-Glaspyramide. Es wird der heißeste Tag der Tour bleiben. Einmal täglich nimmt der Paris-Brest-TGV Fahrräder mit, nicht aber in den Ferien. So sind wir gezwungen, mit tiefgekühlten Regionalzügen einen Umweg über Le Mans und Nantes zu nehmen, mit Übernachtung in Rennes, wo am Abend Gewitter aufkommen.

Bretagne: heizen über die Hügel
Dienstag, 3. August 2004: Brest - Lesneven - Mengleus - Plouescat - Santec - Roscoff - Kanal-Fähre Frankreich/England - Plymouth (92 km)
Rest-Zugfahrt nach Brest. Dann Start im Nebel, der sich bald aufklärt. Wir heizen über die Hügel. So bleibt Zeit für einen Zickzack-Kurs samt Menhir (Foto rechts) und Picknick am Kanal bei Ebbe. Als die Fähre in Plymouth ankommt, wird es gerade dunkel. Da wir nordwärts fahren, wird die Sonne jeden Tag etwa zur gleichen Zeit untergehen: 20:45 Uhr. Tolle, lange Radtage. In Plymouth haben wir kein Quartier gebucht. Wir lernen die erste Lektion: "No vacancies!" Alles ausgebucht. Ein Bed & Breakfast (B&B) hat noch ein freies Zimmer, wir müssten aber die Fahrräder draußen vor dem Haus lassen. Das ist nicht mal der Wirtin geheuer. Wir irren durch die wenig belebte Innenstadt, finden schließlich noch ein kleines, nicht übermäßig günstiges Hotel.

miri-on-the-bike bei 16 Prozent Steigung Warming Up in Britain
Mittwoch, 4. August 2004: Plymouth - Fähre - Torpoint - Looe - Fowey-Fähre - Truro - Hayle - Penzance (130 km)
Die Bretagne-Hügel waren das ideale Training für die Cornwall-Berge. Wir fahren an der Süd-Küste entlang Richtung Westen. Wir fahren zu schnell. Extrem anstrengend vor allem die ersten 47 Kilometer bis Fowey. Rauf auf die Klippen, runter in die Bucht, rauf. Meine Kette springt ständig ab, ist schnell wieder drauf, doch die Folgen werden sich auf den nächsten 4.000 Kilometern zeigen.
Zwei Holländerinnen haben eine Karte mit dem Verlauf der National Cycle Route 3. Für uns zu umwegig verspielt. Truro erfreut uns am Rand mit einem Tesco-Supermarkt und einer süßen Innenstadt in der inzwischen warmen Nachmittagssonne. Die Anschaffung einer englischen Pre-Paid-Karte scheitert an den hohen Einstiegskosten. Kurz darauf landen wir auf der vierspurigen Schnellstraße mit kleinem Seitenstreifen. So kommen wir schließlich auf mittags noch undenkbare 130 Kilometer.

Steilste Straße zum Start
Donnerstag, 5. August 2004: Penzance - St. Buryan - LAND'S END (km 244) - St. Just - St. Ives - Hayle - St. Agnes - Newquay (112 km)
Am Morgen Internet-Versuch im YMCA. Schlechter als in jedem türkischen Bergdorf. Und entscheidende Seiten für Tagebuch und Mails sind zensiert, geblockt. Fahren wir in den Hafen von Penzance zum Frühstück. Dann Internet-Versuch II im Bahnhof. Funktioniert. Die weit und breit steilste Straße führt uns Richtung Land's End. Unser eigentlicher Startpunkt. Das Ziel für eine humpelnde Gruppe in Karate-Anzügen, Aufdruck: End to End 23.7. - 6. August 2004. Sie sind einen Tag schneller als geplant. Per Handschlag geben sie uns das Startzeichen vor dem Visitor Information Center, in dem wir uns ins Register eingetragen und das Stempel-Sammelformular bekommen haben. Weiter rauf und runter. Max. speed 64 km/h. Und weiter springt die Kette ab. Reparaturversuch beim ersten Fahrradladen. Der Zug wird ausgewechselt.

Wegweiser, CornwallLinksverkehr auch im Hostel
Freitag, 6. August 2004: Newquay - Padstow - Camel Trail - Altarnun - Launceston - Okehampton (121 km)
Am Camel-Fluss wird es endlich flacher. Der Camel-Trail ist der erste richtige Fahrradweg, wenn auch nicht asphaltiert. Er führt uns etwas von der Richtung ab und endet recht plötzlich. Danach führt National Cycle Network 3 auf eine kahle Hochfläche im Bodmin Moor (Foto Special Seite). So stelle ich mir Schottland vor.
Ein Pärchen überholt uns auf der langen Abfahrt. Sie wollen End to End in zehn Tagen schaffen. Unser Tempo hat etwas nachgelassen, ist jetzt angemessen. Trotz Reparatur weiter Ärger mit der Gangschaltung. Ich komme nur auf Umwegen aus dem kleinsten Gang zurück in die großen. Eine Speiche am Hinterrad, das gestern zentriert worden ist, löst sich, ist zum Glück nicht gebrochen. Der Linksverkehr ist weiter voller Überraschungen und gilt auch beim Ausweichen mit dem Tablett in der Jugendherberge.

Zur Living Gnosis
Samstag, 7. August 2004: Okehampton - Crediton - Bradninch - Taunton - Glastonbury (127 km)
Eine Stunde bastelt der supernette Fahrradhändler von Okehampton an meiner Gangschaltung. Wieder ein neuer Zug. Alles wackelt ihm viel zu stark und ist ihm zu sehr verbogen. Er macht mir wenig Hoffnung, aber mit seiner Einstellung komme ich ein paar tausend Kilometer weit. Auf das bergige Cornwall folgen das hügelige Devon und das flache Sommerset. Nachdem wir anfänglich abwechselnd unseren beiden Führern "Cycling Britain" (Lonely Planet) und "Bike Britain" (Epic Guide) gefolgt sind, entscheiden wir uns nun fast ausschließlich für letzteren. Er ist sicherer, zielstrebiger, einfacher. Führt über kleine Straßen. Die National Cycle Routes sind fast nie zu gebrauchen.
Es ist sonnig, warm. Immer wieder überraschen Wolken wie aus dem Nichts heraus am Himmel. Ständig kann es in Kürze regnen. Tut es aber nicht. Wind wechselnd, aber weitgehend im Rücken. Miri will abends meist noch ein Stück weiter. Ich bremse. Meine Knie schmerzen. Mit Mühe finden wir noch ein B&B im Esoterik-Zentrum Glastonbury, wo Aushänge für Living-Gnosis-Seminare, Healing-Centre und Kornkreis-Kalender werben.

Hutton EndNackt auf der Energy Lane
Sonntag, 8. August 2004: Glastonbury - Wells - Bath - Stroud - Gloucester - Newent (121 km)
Die Frau, die mit uns frühstückt, ist ohne ihren 17jährigen Sohn aus Arizona gekommen, um im Süden Englands ihrer "Energy Lane" zu folgen. Stonehenge war ihr zu crowded und abgesperrt. Die Stadt ist voller junger Menschen auf ihrem individualisierten Heilstrip. Auf dem "Tor", dem heiligen Berg, der Glastonburys esoterische Steinzeit-Quelle ist, hüpfen zwei Nackte durch den frischen Südwind hinab, vorbei an einem Mädchen mit Blumen im Haar, die mit verschlossenen Augen und ausgebreiteten Armen in grünem Indien-Look auf der Park-Bank zum Himmel blickt.
Im superschwülen anglikanischen Gottesdienst hat ein älterer Mann einen Schwächeanfall. Als der Notarzt samt Atemmaske und Rollstuhl ansetzt, den Mann zu retten, unterbricht die Pfarrerin die Liturgie. An den Resten der alten Abteikirche üben sich 20 Frauen in Yoga und Tai Chi...
Bald nachdem wir Englands Poona verlassen haben reißt der vordere Schaltzug. Zwischen Kathedrale und römischem Bad von Bath ersetze ich ihn, unterhalten von einem Gitarrenspieler. Aus der Schwüle wird immer mehr Regen. Es ist schon fast dunkel, als Miri am letzten langen Berg noch ein paar Brombeeren entdeckt. Völlig durchnässt erreichen wir das kleine Örtchen Newent, wo Polizeiwagen die Hauptstraße gesperrt haben und hektisch mit Schusswaffen hantieren. Über den Friedhof gelangen wir zum Trocknen ins George Hotel.

Pflichtbesuch im Pub
Montag, 9. August 2004: Newent - Ledbury - Bromyard - Tenbury - Ludlow - Church Stretton - Frodesley - Shrewsbury (116 km)
Leicht trüb, nur gelegentlich Regentropfen. Einen kleinen Schauer in Ludlow warten wir ab. Landschaft unspektakulär, schön, flach. Die Tourist Information von Shrewsbury ist am Stadtrand bei Burger King untergebracht und erweist sich als eine Ansammlung fliegender Zettel, u.a. mit Stadtplan, der uns zum College Guest House bringt, einem 500 Jahre alten Fachwerkhaus. Fahrräder lassen sich nur gegenüber beim Pub unterstellen, wo uns unsere Gastgeberin zu einem Besuch verpflichtet. Wir bleiben bis zur letzten Runde geläutet wird.

Fahrradweg am Shropshire Union Canal Wales und der Hund im Wasser
Dienstag, 10. August 2004: Shrewsbury - Ellesmere - Grenze England/Wales - Penley - Grenze Wales/England - Chester - Shropshire Union Canal - Ellesmere Port - Birkenhead - Fähre - Liverpool (105 km)
Anfangs Regen. Weiter mit Rückenwind. Durch einen Zipfel Wales. Zweisprachig: Neben dem ständig auf den Straßenbelag gemalten SLOW steht hier auf Walisisch ARAF. Chester erweist sich auch als ein sehr nettes Städtchen. Die Tourist Information verführt uns zu einem "neuen" Fahrradweg am Shropshire Union Canal. Rumpelwege. Und an jeder Brücke (meist noch schlimmer als auf dem Foto rechts) muss man balancieren, um nicht ins Wasser zu fallen. So wie ein Hund, den Miri und Frauchen zusammen wieder an Land retten. Dann bricht wirklich eine Speiche, hinten rechts, nicht selbst zu ersetzen. Drei Tage nach der letzten Reparatur.
Wir wählen die Südseite des River Mersey fast bis zur Mündung und sehen so Liverpool über den Fluss hinweg in der Sonne, um dann in Birkenhead die Fähre hinüber zur Stadt zu besteigen. Es ist ein bisschen Ruhrgebiet und nichts anscheinend älter als 150 Jahre. Recht jung ist im Untergeschoss der alten Hafen-Gebäude die "Beatles Story". Samt Audio Tour gehe ich heute als letzter Besucher durch die 60er und 70er Jahre bis ich in Tränen Postkarten im Souvenir-Shop kaufe. Schräg gegenüber ein Billighotel der Formule-1-Kette, die andernorts nur an Autobahn-Ausfahrten existiert. Ist ok. Die Fußgängerzone ist abends öd und leer, der McDonald hat immerhin ein paar Internet-Terminals mit harter Metall-Tastatur.

Magical Mystery Tour Magical Mystery Tour
Mittwoch, 11. August 2004: Liverpool
Wir bleiben. Ruhetag zugunsten der Beatles. Die Magical Mystery Tour (Foto links) führt uns zu Geburts-/Elternhäusern der vier Musiker, zur Penny Lane, zum Cavern Club in der Mathew Street ("where it all began") und zu den Strawberry Fields: der Tourleiter, geadelt durch Begegnungen mit Paul McCartney, führt uns vor ein verrostetes und verschlossenes Tor an einer hohen Mauer. Ende aller Erdbeer-Illusionen, hier wird ein Kinderheim besungen.
Ein all-you-can-eat-Mittagessen steigert die allgemeine Müdigkeit. Kostenloses Internet in der Stadtbibliothek. Aber nur bis ein Online-Kurs beginnt. Miri schläft von acht bis acht.

Rainy summer - what did you expect?
Donnerstag, 12. August 2004: Liverpool - Preston - Lancaster Canal - St. Michael's on Wyre - Lancaster - Kellet - Underbarrow - Crook (137 km)
Starker Rückenwind treibt uns aus Liverpool Richtung Norden. Die vielen Ampeln lassen keinen Rhythmus aufkommen. Weiter flach. Erst am Nachmittag machen die Ausläufer des Lake District die Strecke anspruchsvoller. Neue Rekordtageslänge: 137,3 Kilometer. Wir halten an einem B&B mitten im Grünen, im Glebe House von Julia (Foto rechts). Für 725.000 Pfund, gut eine Million Euro zu kaufen, denn Julia will mit ihrem Mann in den wärmeren Süden Frankreichs. Zum Wetter hier meint sie nur lakonisch: "It's summer - what did you expect?"

Glebe House von JuliaMiris Menetekel: Kirkstone-Pass (454 m)
Freitag, 13. August 2004: Crook - Windermere - Kirkstone Pass - Greystoke - Hutton End - Carlisle - Grenze England/Schottland... (92 km)
Der Lake District führt uns zu unsere höchsten Stelle zwischen Land's End und John O'Groats: dem Kirkstone Pass, 1489 feet, gerade mal 454 Meter. Miris Menetekel. Seit Tagen fürchtet sie ihn. Gerade eine Stunde brauchen wir für den zehn Kilometer langen Aufstieg, auf dem es immer wieder auch abwärts geht. Dann rollen wir durch die prächtige Kulisse (Foto ganz unten) zu den nächsten Seen. Bald auch in der Sonne. Meine Sonnenbrille gerät unter einen LKW, lässt sich erstaunlicher Weise aus den Einzelteilen wieder zusammenbauen.
Miri möchte Hutton in the Forest alias Hutton End besichtigen. Ein großer Landhaussitz, ein Schloss, samt riesigem Garten. Ich stretche unterdessen. Danach fliegen wir förmlich. Nach Carlisle. Im nördlichsten Aldi von England kann Miri innerhalb einer Dreiviertelstunde unsere Reserven nochmal "günstig" aufstocken (Foto auf der Foto-Special-Seite). Den Hadrian's Wall überqueren wir an der englisch-schottischen Grenze leider nur virtuell: an dieser Stelle sind keine römischen Trümmer erhalten...


Route Brest - End to End - Mainz



Blaue Linie = Touren-Route; Buchstaben = Start und Ziel der Etappen

Route End to End

Routen-Karte: End to End

Grün = Gefahrene Route; Rot = Übernachtungsstationen


Etappen Frankreich - England - Wales - England

Tag Datum Start Zwischenstationen Ziel km
1. 3.8.2004 Brest Lesneven - Mengleus - Plouescat - Santec - Roscoff - Kanal-Fähre Frankreich/England Plymouth 92
2. 4.8.2004 Plymouth Fähre - Torpoint - Looe - Fowey-Fähre - Truro - Hayle Penzance 130
3. 5.8.2004 Penzance St. Buryan - LAND'S END (km 244) - St. Just - St. Ives - Hayle - St. Agnes Newquay 112
4. 6.8.2004 Newquay Padstow - Camel Trail - Altarnun - Launceston Okehampton 121
5. 7.8.2004 Okehampton Crediton - Bradninch - Taunton Glastonbury 127
6. 8.8.2004 Glastonbury Wells - Bath - Stroud - Gloucester Newent 121
7. 9.8.2004 Newent Ledbury - Bromyard - Tenbury - Ludlow - Church Stretton - Frodesley Shrewsbury 116
8. 10.8.2004 Shrewsbury Ellesmere - Grenze England/Wales - Penley - Grenze Wales/England - Chester - Shropshire Union Canal - Ellesmere Port - Birkenhead - Fähre Liverpool 105
9. 11.8.2004 Liverpool
10. 12.8.2004 Liverpool Preston - Lancaster Canal - St. Michael's on Wyre - Lancaster - Kellet - Underbarrow Crook 137
11. 13.8.2004 Crook Windermere - Kirkstone Pass - Greystoke - Hutton End - Carlisle - Grenze England/Schottland... ... 92
... ... ... ... ... ...
Summe Frankreich, England, Wales 1153

Am Kirkstone-Pass

Am Kirkstone-Pass


Teil 2
End to End: Schottland & Orkney/Shetland
Nass an Loch Ness - Steinzeit-Genuss in Stenness

Zur ganzen Tour 25: Nordsee: Brest - End to End - Mainz (4455 km) Aug./Sept. 2004


Eine Variante dieses Textes
und weitere Texte und Fotos
von Chris on the Bike auch in

Fahrradführer Europa per Rad
(6. Auflage 2016)

Fahrradführer Europa per Rad


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Tour 48: Karakorum-Highway (1010 km) 2009
Karakorum 2009
Chris Tour 51: Khartum - Addis Abeba (1760 km) 2010
Äthiopien 2010
on the Tour 58: Alpen - Prag - Berlin (2060 km) 2011
Moldau 2011
Bike Tour 59: Errachidia - Agadir (1005 km) 2012
Marokko 2012
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