Tour 82: Karibik: Barbados - Haiti (902 km) 2016
Karibik 2016
Chris Tour 91: Jerusalem - Dan - Eilat (1165 km) 2017
Negev 2017
on the Tour 96: Karibik II: Havanna - Miami (1560 km) 2018
Kuba 2018
Bike Tour 97: Kigali - Kampala - Nairobi (1136 km) 2019
Uganda 2019

Alle Touren Bikes Karte Kontakt Länder Links Run & Fun Suchen

VG WORTTour 101: Eder: Kassel - Dillenburg (256 km)


Junge mit Helm radelt über Eder-Brücke
Elias und die Eder

Bike-Blog & Routen-Karte & Etappen-Übersicht
Eder: Kassel - Dillenburg (13.-16.7.2019)
Mit zwei Jugendlichen vier Tage auf dem Weg zur Quelle

Nach der Eger im Juni im Juli die Eder: Carolin und Elias erfreuten uns bereits mehrfach mit einem längeren Sommerferienbesuch. Im vergangenen Jahr haben wir mal eine Tour von Mainz zur Loreley gemacht. One way. Danach konnten sie sich vorstellen, ein paar Etappen dieser Güte am Stück zu absolvieren. Mit ein bisschen Terminkoordinierung, Rad- und Radstreckenauswahl sowie Bahnlogistik entstand das Konzept zu einer Eder-Tour. Wie würde das in der Wirklichkeit werden?

Der Tour bei YouTube


Die besten Videos und Fotos der Tour zu Musik in drei Minuten.
(Evtl. nur) hier direkt bei YouTube zu sehen.


Start zur Radtour bei McDonald's in Kassel Brennesselspinat statt Mc-Wlan
Samstag, 13. Juli 2019: Mainz/Münster - Zug - Kassel - Edermündung - Fritzlar (62 km)

Innerhalb von vier Minuten treffen wir am Bahnhof Kassel-Wilhelmhöhe ein: Elias, Miri und ich mit Nahverkehrszügen via Frankfurt, danach Carolin mit dem EC via Hamm. Selbst, wenn Elias direkt aus Berlin gekommen wäre, hätte er eine passende Bahnverbindung gehabt. Da er schon gestern nach Mainz kommen konnte, können wir die vier Räder zu dritt noch unauffälliger in der Bahn befördern. Eine Google-Suche lässt vermuten, dass man beim Hessenticket auch nichts für die Räder zahlen muss. Das wollten wir schon gestern online buchen. Ging aber nicht, weil die Zusendungszeit von drei Tagen nicht mehr vorhanden sei, wie die Bahn meinte.
Carolin und Elias fahren auf den Rädern, mit denen wir letztes Jahr zur Loreley geradelt sind: Caro auf dem Rad ihrer Großeltern, Elias auf dem Brompton-Faltrad. Beide Räder von mir schon tourenerprobt. An der Loreley-Tour orientiert sich auch unsere heutige Etappenlänge von rund 60 Kilometern.
Nachdem wir das Schloss Wilhelmshöhe im Dunst oberhalb des ICE-Bahnhofs gesehen haben, geht es nicht ganz so direkt runter in die Stadt wie gedacht. Ein paar Höhenmeter aufwärts wärmen auf. An einem frischen, bedeckten Sommertag.


Kassel: Carolin und die documenta
Carolin und die documenta

Radler in der Orangerie, Kassel
Durch die Orangerie

Edermündung
Edermündung in die Fulda

Radlergruppe auf dem Fuldaradweg
Miri knipst auf dem Fuldaradweg

Jugendliche radeln und haben Spaß
Noch lachen sie...

Fahrt Richtung Altenburg bei Felsberg
Fahrt Richtung Altenburg


Radler in Fritzlar Im Stadtzentrum von Kassel steuern wir den neuen Standort des Flüchtlings-Obelisken von Olu Oguibe an. Ein Überbleibsel der documenta 14 im Jahr 2017. Er hat nach heftigen Debatten in der Stadt nun einen immer noch recht herausgehobenen Standort an der Treppenstraße gefunden. Praktischerweise gegenüber von McDonald‘s, was bei den beiden Teenies keine allzugroßen Aversionen auslöst (Foto links). Zu Big Vegan serviert Elias noch seine Wikipedia-Erkenntnisse zur Kasseler Stadtgeschichte. Mangels Mc-Wlan perfekt aus dem Stehgreif.
Durch die Orangerie hindurch (Foto oben) radeln wir bald auf dem Fuldaradweg. Meist wunderbar asphaltiert. Bei dem trüben Wetter sind wir hier und heute praktisch allein unterwegs. Die feuchte Luft ist ein Genuss. Die Edermündung ist nach 25 Kilometern erreicht, aber nicht so recht einsehbar (Foto oben). Ein paar Meter weiter beim ersten richtigen Blick auf den Fluss zeigt sich, dass sie mit der Fulda gut mithalten kann. So wie es das Kunstwerk an der Mündung zeigt: zwei etwa gleich starke Flüsse vereinigen sich.
Der Eder-Radweg ist nicht so doll asphaltiert. Trotzdem kann man gut fahren. Bald kommt die Felsburg auf dem Felsberg in den Blick. Die nächste Pause steht an. Als wir gerade weiterziehen sehen wir beim Blick zurück eine Rauchwolke über dem Ort. Ein Fachwerkhaus ist in Brand geraten, wie wir später lesen.
Die Höhen der Fachwerkidylle von Fritzlar, dem nächsten Highlight des Tages (Foto rechts), müssen durch einen langen Aufstieg erkämpft werden. Carolin ist allen voran. Elias hat mit dem Faltrad bei Steigung einen Nachteil. Eis gibt’s für alle.
Google Maps führt uns auf Schleichwegen zurück auf die südliche Ederseite, wo wir im Vorort Ungedanken eine Ferienwohnung gebucht haben. Nicht ahnend, dass sie knapp hundert Meter oberhalb der Eder liegt. Diesmal zu bewältigen auf der direkten Linie bergauf. Belohnt werden wir von der Abendsonne, zu der uns Miri aus Nudeln, Karotten und Brennesseln vom Wegesrand ein leckeres Essen zaubert (Fotos unten). Bevor nicht mehr alle topfit am spätabendlichen Wizardspiel teilnehmen.


Fritzlar-Ungedanken: Abendessen in der Abendsonne
Abendessen in der Abendsonne

Karotten und Brennesselspinat samt untergehender Sonne in der Pfanne
Sonnenuntergang in der Pfanne


Carolin und Elias auf der Staumauer des Edersees Baumwipfelpfad und andere Folklore
Sonntag, 14. Juli 2019: Fritzlar - Edersee - Frankenberg (65 km)

Eine Fliege weckt mich mit dem Morgengrauen um fünf Uhr. Wegen Wolken ist nicht einmal der Sonnenaufgang zu sehen. Mir fehlt definitiv einiger Schlaf. Ansonsten haben alle die erste Etappe gut überstanden. Über Nacht hat Carolin eines Whatsapp-Gruppe eingerichtet. Überraschender Weise nicht unter dem Namen "Quäl mich an der Eder, du Sau!" sondern getreu dem Motto ihres Helms (Foto ganz unten): "I love my brain".
Bei leichtem Gegenwind braust sie voran über die Ebene. Den ersten Anstieg beschert der Affolderner Stausee, kurz darauf folgt der stärkste des ganzen Eder-Radwegs: rauf auf die Staumauer. Die man erst zu sehen bekommt, wenn man schon oben ist. So wird man von der imposanten Mauer (Foto links) vorher nicht abgeschreckt. Wir sind schon oben, als wir denken, der heftigste Teil kommt noch.
Vor dem Café Aquarello lassen wir uns nieder. Weil die Küche noch geschlossen ist, soll es weder Waffeln noch Salat oder Tomatensuppe geben. Aber die nette Besitzerin unserer Ferienwohnung arbeitet hier. So macht die Küche doch noch was möglich.
Der Uferweg auf der Südseite des Edersees ist ein Traum (Foto unten). Wasser, Wald, Felsen. Sonst nichts. Als ein Kletterpark auftaucht, ist der Baumwipfelpfad, auf dem wir promenieren wollen, nicht weit. Ein pädagogischer Wanderweg führt dorthin. Auch auf der Rampe in die Baumwipfel überlässt der TreeTopWalk nicht nur der Natur das Feld. Erklärtafeln, ergänzt durch Holzatrappen von Tieren, säumen den Weg. Trotzdem begeistert die Höhe (Fotos unten), vor allem mit dem finalen Blick auf See und Schloss Waldeck.


TreeTopWalk
Über den Wipfeln

Radler auf dem Uferweg am Edersee, Südseite
Am Edersee

TreeTopWalk: Hoch über dem Edersee
Hoch über dem Edersee


Radler auf waldigem Uferweg am Edersee Die anschließende Pause können wir immer noch bestreiten mit den Kniften von daheim und den unerschöpflichen Vorräten aus Miris Verpflegungstasche. Ein Ast allerdings halbiert ihr vorderes Schutzblech. Die beiden Hälften halten aber, leicht übereinander geschoben, auch so. Weiter geht’s auf dem wunderbaren Uferweg (Foto rechts). Eine Rechtskurve geht Carolin auf dem Waldboden wohl etwas zu schnell an und legt sich samt Rad hin. Typischer Müdigkeits-Nachmittags-Sturz. Danach ächzt sie unter der Gangschaltung, die die beiden leichtesten Gänge nicht mehr leicht sein lässt.
Ich dränge, unausgeschlafen wie ich bin, darauf, die ein oder andere Badestelle am See rechts liegen zu lassen. Ausgerechnet nach Ende des Sees taucht beim Camping- & Ferienpark Teichmann noch ein Badesee allererster Güte auf. In den sich trotz des unverändert kühlen Sommerwetters primär Elias und Miri stürzen.
Auf wunderbare Weise ist die Etappe dann doch kürzer als recherchiert. Zuletzt auch heute ein kräftiger Anstieg. Hinauf zum Quartier am Obermarkt von Frankenberg (Fotos unten). Wo wir die letzten Minuten einer Folkloreprobe mitbekommen. Die Europeade, "Europas größtes Trachten- und Folklorefestival", naht. Einer der Mitstreiter erläutert uns nicht nur deren Dimensionen, sondern auch vielfache Bezüge zur lokalen Geschichte, nicht zuletzt der Huckepack-Figur der "Knaggen" am zehntürmigen Rathaus. Mit einem Plastiknachbau für Leute mit eigenem Kopf (Foto unten).
Überraschenderweise ist die Liebfrauenkirche (Foto unten) am späten Abend noch geöffnet. Wohl von der Bauhütte errichtet, die drei Jahre zuvor die Elisabethkirche von Marburg abgeschlossen hatte. Zuguterletzt finden wir noch das sehr feine Bistro Philippo.


Fahrt auf dem Eder-Radweg auf Frankenber zu
Fahrt auf Frankenberg zu

Plastik-Knaggen von Frankenberg
Carolin und Elias als Knaggen

Liebfrauenkirche, Frankenberg
Liebfrauenkirche


Selfie auf dem Ederradweg: zwei Erwachsene, zwei Jugendliche Prinz Philipp und die Bahntrasse
Montag, 15. Juli 2019: Frankenberg - Eder - Erndtebrück (78 km)

Kein Frühstück in Frankenberg. Zumindest nicht im Hotel Goldener Engel von Herrn Wang. Miri setzt ihr ganzes Tauchsieder- und Flaschen-Tassen-Arsenal ein, um uns zumindest mit Heißgetränken fahrtauglich zu machen. Knapp fünfzehn Kilometer sind es bis nach Battenfeld am Fuß von Battenberg. Beim Rewe finden wir alles für ein Radlerfrühstück. Im dazugehörigen Getränkemarkt ergattert Carolin sogar eine Spriteflasche (Foto ganz unten). Diesmal öffnet uns die Wikipedia-Lektüre die Augen für die direkte Verbindung des Ortes zum englischen Königshaus durch Prinz Philipp aus der anglisierten Version des lokalen Adelsgeschlechts: Mountbatten.
Der Radweg erspart uns den Aufstieg zum Schloss Battenberg, indem er unten am Fluss weiterführt. Teils auf der ehemaligen Bahntrasse der "Oberen Edertalbahn" oder "Ederberglandbahn". Vor allem im 325 Meter langen "Dodenauer Tunnel". Eine der überdachten Picnicstationen nutzen wir für die nächste Pause (Fotos unten). Bei der Carolin schwimmende Blüten aus der Eder gattert.


Fahrt über eine Ederbrücke auf dem Bahntrassen-Radweg der ehemaligen 'Oberen Edertalbahn' oder 'Ederberglandbahn'

Radler im Dodenauer Tunnel
Im Dodenauer Tunnel

Picnicstation am Eder-Radweg
Picnicstation am Eder-Radweg


Eder-Radweg mit jugendlichen Radlern im Wald Elias kämpft heute zunächst mit den körperlichen Spuren der ersten beiden Etappen: Schlaf und Schmerzen. Alles vergessen, als er sich bei der nächsten Pause in die eiskalte Eder bei nach wie vor kaltem Sommerwetter legt. Während Carolin unmotiviert ihren Schuh in den Fluss schleudert.
Da sind wir schon auf dem nordrhein-westfälischen Teil des Weges. Wie in Deutschland leider üblich, ändert sich die Art der Beschilderung durch die Ländergrenze abrupt, ohne dass das erläutert wird. In diesem Fall verschwindet das hessische grüne E. Die rot-weißen NRW-Fahrradschilder übernehmen. Und weisen auch mal den Weg über Stufen hinauf auf eine Brücke (Foto unten).
Eine Lücke in der Radweg-Beschilderung am Abzweig Richtung Bad Berleburg in Markhausen führt in Kombination mit einem falschen Routenvorschlag von Google Maps dazu, dass wir zunächst auf der Bundesstraße 480 landen und nach Umkehr die Räder quer durch Wiesen schieben. Folgt man den vergilbten Fahrradschildern auf der Bundesstraße ist man wohl tatsächlich nach den angekündigten zwölf Kilometern in unserm heutigen Zielort Erndtebrück, dem offizieller Start des Eder-Radwegs. Wir bleiben auf dem Eder-Radweg und brauchen so zwanzig Kilometer.
Zum Abschluss des Tages folgen das obligatorische Eiscafé und der ebenso obligatorische Anstieg zum Quartier auf der Höhe. Heuer eine chic eingerichtete Ferienwohnung. Ich bringe Miri noch zum Bahnhof, die leider morgen arbeiten muss. Der Rest ist Vla, Mensch ärgere dich nicht und Mühle.


Frau und Mädchen auf Bank an der Eder
Miri versucht Carolins Schuh zu trocknen

Treppen-Schikane: Radler hievt ein Rad auf die Ederbrücke
Christoph hievt ein Rad auf die Ederbrücke

Radeln im Sauerland
Carolin im Sauerland

Junge badet in der Eder
Elias in der Eder


Radlergruppe an der Ederquelle Sonniges Finale am Drei-Quellen-Tag
Dienstag, 16. Juli 2019: Erndtebrück - Ederquelle - Siegquelle - Lahnquelle - Dillenburg (51 km)

Vla zum Abendessen, Vla zum Frühstück in der Ferienwohnung. In der Bäckerei decken wir uns ein für das waldige Hochplateau um den Ederkopf, wo Eder, Sieg und Lahn entspringen. Auf sanft ansteigenden Waldwegen werden wir auf über 600 Meter geführt. Die Flüsse entspringen hier oben in sumpfigen Gegenden. Trotzdem gibt es eine Art Eder-Quelle (Foto links). Zumindest eine entsprechende Picnicarea. Sogar zwei, drei andere Radler tauchen auf. Ein älteres Paar will Eder-abwärts zur Fulda und dann Werra-aufwärts weiter.
Auf der Höhenstraße lassen sich danach nahezu mühe- bzw. höhenmeterlos die Sieg- und die Lahnquelle ansteuern (Fotos unten). Letztere am unscheinbarsten. Beim ersten und bisher letzten Mal auf unserer Tour 56: Lahn: Dillenburg - Idstein (423 km) im Juni 2011 hatten wir den Eindruck etwas verpasst zu haben. Irrtum, wie sich heute herausstellt. Immerhin gibt es einen Stempel, den sich die Teenies auf den Handrücken drücken (Foto rechts). Markiert wird die Lahnquelle vor allem durch zwei Restaurants, von denen eins heute Ruhetag hat. Was die Auswahl erleichtert.


Siegquelle
Siegquelle

Siegquelle

Teich an der Lahnquelle mit Rädern
Teich an der Lahnquelle


Stempel von der Lahnquelle auf Handrücken Beim Weg von der Höhe dauert es etwas, bis wir die Räder richtig rollen lassen können. Mangels Mobilverbindung kann ich die Wege nicht so checken. So dauert es etwas, bis wir richtig auf Asphalt kommen. Wo es beinahe zum Crash kommt, als Unklarheiten über die Wegführung auftauchen.
Nicht ungefährlich wird es schließlich Richtung Dillenburg, sobald am Straßenrand ein Radweg beschildert ist, der keiner ist. Er ist noch schlimmer und schlechter als ich ihn von 2011 in Erinnerung habe: manchmal nur virtuell vorhanden, führt er gelegentlich auf dem gegenüberliegenden Bürgersteig um parkende Autos, dann willkürlich den Berg rauf und wenige Meter weiter wieder runter. Mordsgefährlich. Kein Radweg bzw. keine Radwegbeschilderung wäre besser.
Nach Dillenburg hinein ist die Beschilderung irreführend. Irgendwie landen wir doch noch im Eis-Café Amalfi (Foto unten). Am Bahnhof kaufe ich Hessenticket und Radtickets. Letzteres ist überflüssig. Siehe Start am Samstag. Wohl auch eine Folge der Erschöpfung - selbst nach der kürzesten Etappe der Tour. Zuletzt sogar bei Sonne. Sonnig waren die Tage zu viert bzw. zu dritt für mich auch so. Danke, Carolin. Danke, Elias. Danke, Miri.


Eis-Café Amalfi in der Altstadt von Dillenburg
In Dillenburg


Route Eder: Kassel - Dillenburg



Blaue Linie = Touren-Route; Buchstaben = Start und Ziel der Etappen

Etappen Eder: Kassel - Dillenburg (13.-16.7.2019)

Details mit Geschwindigkeiten, Höhenmetern etc. als Excel-Tabelle

Tag Datum Start Zwischenstationen Ziel km
1. 13.7.2019 Kassel Edermündung Fritzlar 62
2. 14.7.2019 Fritzlar Edersee Frankenberg 65
3. 15.7.2019 Frankenberg Eder Erndtebrück 78
4. 16.7.2019 Erndtebrück Ederquelle - Siegquelle - Lahnquelle Dillenburg 51
Summe 256

Carolin und die Sprite-Werbung
Carolin und die Sprite-Werbung

Miri & Chris
Miri & Chris

Eder-Radweg-Schild auf Bahntrassenweg
Auf dem Bahntrassenweg

Elias und Carolin und der Baumkronenweg
Elias, Carolin und der Baumkronenweg

Fahrradhelm: I love my brain
Fahrradhelm: I love my brain

Elias on the bike
Elias on the bike


Anschluss Tour 70: Plettenberg - Rothenburg (467 km) Juli 2014

Anschluss Tour 60: Mainz - Brocken (455 km) April 2012

Anschluss Tour 56: Lahn: Dillenburg - Idstein (423 km) Juni 2011

Anschluss Tour 25: Nordsee: Brest - End to End - Mainz (4455 km) Aug./Sept. 2004

Anschluss Tour 14: Mainz - Nordkap - Lofoten (4144 km) Juni/Juli 2001

Anschluss Tour 3: Essen - Zagreb (1680 km) März/April 1983


Nächste Tour: Que Sera!

Vorherige Tour: Eger - Elbquelle (693 km) Mai/Juni 2019


Alle Touren Bikes Karte Kontakt Länder Links Run & Fun Suchen

Tour 59: Errachidia - Agadir (1005 km) 2012
Marokko 2012
Chris Tour 65: Kirgisien - Almaty (951 km) 2013
Kirgisien 2013
on the Tour 68: Strasbourg - Vicenza (1275 km) 2014
Alpen 2014
Bike Tour 75: Iran - Persischer Golf (2690 km) 2015
Iran 2015
© Copyright 2000-2019 Christoph Gocke. Alle Rechte vorbehalten.