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CHRIS & EAPPI Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI) Dec. 2004 - Feb. 2005 |
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Warten.
Kontrolle.
Warten.
Sensoren am Zaun regstrieren jede Berührung.
Höchstgeschwindigkeit für israelische Soldaten: 50 km/h.
Warten.
Ein Bauer kann durch das Tor zurück nach Hause ins Dorf.
Warten auf das Öffnen des Tors.
Kleiner Vergleich:
Zaun auf der
"Grünen Linie", der Grenze zwischen Israel und Jordan von 1948 bis
1967.
Helle Preisler (EAPPI) diskutiert mit israelischen Soldaten.
Die Bauern müssen ihren Personalausweis zeigen zusammen mit einem Passierschein, der von der "Zivilen Verwaltung" der israelischen Armee in der nahe gelegenen jüdischen Siedlung Qedumim erteilt wird.
Tor 943 ist 20 Stunden am Tag
geschlossen
(16:45-5:30, 6:30-7:15, 8:15-12:30, 13:30-15:45).
Dies ist die private Homepage von
Bitte beachten: Ich war von Dez. 2004 bis Feb. 2005 tätig im Auftrag des Evangelischen Missionswerks in Südwestdeutschland (EMS) als ein Ökumenischer Friedensdienstler für das Programm Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI) des Weltkirchenrates (ÖRK). Diese Seite gibt nur meine persönlichen Ansichten wieder, die nicht unbedingt die des EMS und/oder des ÖRK sind. Wer diese Informationen verbreiten will unter Berücksichtigung des offiziellen Standpunkts der Organisationen, kann diese in Erfahrung bringen beim EMS-Koordinator, Pfr. Andreas Maurer (maurer@ems-online.org), oder beim EAPPI Communications Officer in englischer Sprache (eappi-co@jrol.com). Danke.